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Hintergrund und Ziele des Projektes

Die Idee für das Projekt Lost in Cyber World entwickelte sich aus den Erfahrungen, welche in den letzten vier Jahren in der IN VIA Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind, gesammelt wurden. Menschenhändler werben ihre Opfer immer häufiger über das Internet an.
In Chatrooms und Web-Foren stellen die Täter attraktive Jobs in Aussicht oder locken junge Frauen mit Heirats- oder Freundschaftsannoncen. Zunehmend sind auch deutsche junge Frauen und Minderjährige davon betroffen.

Im Fokus dieses Projektes, das von Februar 2010 bis Januar 2012 durchgeführt wird, steht die Entwicklung von Präventionsmaßnahmen zur Sensibilisierung und zum Schutz vor gefährlichen Begegnungen im Internet. Ziel des Projektes ist es einerseits, über Gefahren und Risiken im Internet aufzuklären, andererseits das problematische Online-Verhalten von Jugendlichen gegenüber ihren Altersgenossen zu thematisieren.

An diesem Projekt sind fünf europäische Nichtregierungsorganisationen (NGO), die sich seit Jahren gegen Frauenhandel engagieren, beteiligt.
Die im Rahmen dieses Projektes entwickelten Aufklärungs- und Schulungsmaterialien sollen über die internationalen Netzwerke gegen Menschenhandel, Coatnet und La Strada, verbreitet, bzw. anderen europäischen Organisationen für deren Präventionsarbeit mit Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden.

Ziel des Projektes
Im Verlauf des Projektes sollen Informations- und Schulungsmaterialien zur Sensibilisierung und Aufklärung sowohl der Eltern als auch der Kinder und Jugendlichen zu Gefahren und Risiken in Chatrooms erarbeitet werden.

Schwerpunkte des Projektes die auf die Stärkung der sozialen Kompetenz im digitalem/virtuellen Raum abzielen





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Lost in Cyber World ist ein Projekt von IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V.